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Scheibe & Güntzel „PRESERVED: Der Garten der Synagoge“

Ein Teil des Gartens ist auch in diesem Jahr übersät mit Schneeglöckchen; auch Teile der Installation „Waschbeton“ blühen. Der ideale Zeitpunkt, um unsere erste „richtige“ Publikation vorzustellen. Der 96seitige Katalog „PRESERVED: Der Garten der Synagoge“ ist im März 2026 fertig geworden. Hier wird in Zusammenarbeit mit den beiden Künstler:innen und dem Stadtmuseum das Projekt „Der Garten der Synagoge“ von Scheibe & Güntzel dokumentiert, das über das gesamte Jahr 2024 unseren Garten in vielfacher Hinsicht erforschte und bespielte. Der Katalog kostet wohlfeile 15 Euro, und neben zahlreichen Texten und Fotos zum Projekt selber gibt es auch über den Garten selbst, das Gartenhaus und die Geschichte vieles zu erfahren.

Unter mail@synagoge-lippstadt.de kann man Exemplare per E-Mail bestellen; gegen Vorkasse und eine Versandkostenpauschale von 3 Euro schicken wir Ihnen gern Ihr(e) Exemplar(e). Oder Sie kaufen den Katalog einfach bei einer unserer Veranstaltungen.

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Scheibe & Güntzel „PRESERVED: Der Garten der Synagoge“

Ein Teil des Gartens ist auch in diesem Jahr übersät mit Schneeglöckchen; auch Teile der Installation „Waschbeton“ blühen. Der ideale Zeitpunkt, um unsere erste „richtige“ Publikation vorzustellen. Der 96seitige Katalog „PRESERVED: Der Garten der Synagoge“ ist im März 2026 fertig geworden. Hier wird in Zusammenarbeit mit den beiden Künstler:innen und dem Stadtmuseum das Projekt „Der Garten der Synagoge“ von Scheibe & Güntzel dokumentiert, das über das gesamte Jahr 2024 unseren Garten in vielfacher Hinsicht erforschte und bespielte. Der Katalog kostet wohlfeile 15 Euro, und neben zahlreichen Texten und Fotos zum Projekt selber gibt es auch über den Garten selbst, das Gartenhaus und die Geschichte vieles zu erfahren.

Unter mail@synagoge-lippstadt.de kann man Exemplare per E-Mail bestellen; gegen Vorkasse und eine Versandkostenpauschale von 3 Euro schicken wir Ihnen gern Ihr(e) Exemplar(e). Oder Sie kaufen den Katalog einfach bei einer unserer Veranstaltungen.

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Die Ferne so nah

Vom 29. November bis zum 26. April zeigt das Stadtmuseum Lippstadt die Ausstellung "Die Ferne so nah. Wie Lippstadt die Weite Welt kennenlernte", die in dieser Form wohl zum ersten Mal lokale Verbindungen aus Lippstadt und der Region zum deutschen Kolonialismus dokumentiert. Die Ausstellung findet statt in der Städt. Galerie im Rathaus und wurde verlängert bis zum 14. Juni 2026.

Zu dieser Ausstellung wird es im Kulturraum Synagoge und im Rathaussaal ein Rahmenprogramm mit Lesungen, Gesprächen und Filmen geben. Dabei werden die regionalen Recherchen mit den übergeordneten Themen verknüpft. Eingeladen sind unter anderem der Historiker Jürgen Zimmerer, seit 2014 Leiter der Forschungsstelle Hamburgs (post-)koloniales Erbe, die deutsch-iranische Autorin und Journalistin Gilda Sahebi, die in ihrem Buch Wie wir uns Rassismus beibringen (2024) "die Spezifika des deutschen Rassismus analysiert" (Perlentaucher), und der Journalist und Autor Ronny Blaschke, der für sein Buch Spielfeld der Herrenmenschen: Kolonialismus und Rassismus im Fußball den Preis "Fußballbuch des Jahres 2024" erhielt. Kuratiert wird die Reihe von Dirk Raulf.

Einmal monatlich zeigen wir einen Film zum Thema, z. T. sind dabei die Filmemacher:innen anwesend. Diese Reihe findet sonntags um 17 Uhr statt und beginnt am 7. Dezember mit dem 2025 für einen Oscar nominierten Dokumentarfilm "Soundtrack to a Coup d'Etat".

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Die Ferne so nah

Vom 29. November bis zum 26. April zeigt das Stadtmuseum Lippstadt die Ausstellung "Die Ferne so nah. Wie Lippstadt die Weite Welt kennenlernte", die in dieser Form wohl zum ersten Mal lokale Verbindungen aus Lippstadt und der Region zum deutschen Kolonialismus dokumentiert. Die Ausstellung findet statt in der Städt. Galerie im Rathaus und wurde verlängert bis zum 14. Juni 2026.

Zu dieser Ausstellung wird es im Kulturraum Synagoge und im Rathaussaal ein Rahmenprogramm mit Lesungen, Gesprächen und Filmen geben. Dabei werden die regionalen Recherchen mit den übergeordneten Themen verknüpft. Eingeladen sind unter anderem der Historiker Jürgen Zimmerer, seit 2014 Leiter der Forschungsstelle Hamburgs (post-)koloniales Erbe, die deutsch-iranische Autorin und Journalistin Gilda Sahebi, die in ihrem Buch Wie wir uns Rassismus beibringen (2024) "die Spezifika des deutschen Rassismus analysiert" (Perlentaucher), und der Journalist und Autor Ronny Blaschke, der für sein Buch Spielfeld der Herrenmenschen: Kolonialismus und Rassismus im Fußball den Preis "Fußballbuch des Jahres 2024" erhielt. Kuratiert wird die Reihe von Dirk Raulf.

Einmal monatlich zeigen wir einen Film zum Thema, z. T. sind dabei die Filmemacher:innen anwesend. Diese Reihe findet sonntags um 17 Uhr statt und beginnt am 7. Dezember mit dem 2025 für einen Oscar nominierten Dokumentarfilm "Soundtrack to a Coup d'Etat".

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Chiune Sugihara – der japanische Schindler

In Zusammenarbeit mit dem Lippstädter deutsch-japanischen Verein YAWARA präsentieren wir im April 2026 ein Projekt zum "japanischen Oskar Schindler", dem Diplomaten Chiune Sugihara, der ab 1939 der erste japanische Diplomat in Litauen war und tausenden von jüdischen Flüchtlingen zur Ausreise verhalf. 1984 wurde er dafür von der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechter unter den Völkern" geehrt.

Unter anderem wird der Dokumentarfilm "Aufrecht im Strom der Zeit” von Susanne Concha Emmerich gezeigt; geplant ist außerdem eine Ausstellung zu Sugihara. Wir freuen uns über die erstmalige Zusammenarbeit!

Weitere Informationen über Yawara auf der Website des Vereins

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Chiune Sugihara – der japanische Schindler

In Zusammenarbeit mit dem Lippstädter deutsch-japanischen Verein YAWARA präsentieren wir im April 2026 ein Projekt zum "japanischen Oskar Schindler", dem Diplomaten Chiune Sugihara, der ab 1939 der erste japanische Diplomat in Litauen war und tausenden von jüdischen Flüchtlingen zur Ausreise verhalf. 1984 wurde er dafür von der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechter unter den Völkern" geehrt.

Unter anderem wird der Dokumentarfilm "Aufrecht im Strom der Zeit” von Susanne Concha Emmerich gezeigt; geplant ist außerdem eine Ausstellung zu Sugihara. Wir freuen uns über die erstmalige Zusammenarbeit!

Weitere Informationen über Yawara auf der Website des Vereins

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